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Lenka Matějáková

violin

Du lächelst – und die Welt verändert sich. Gautama Buddha

 

 

Konzerte im Jahr 2018

 

   3.3. Bad Zwesten

   8.3. Dresden- Pianosalon Gäbler

  11.3. Zwickau- Schumann-Haus

    6.5. Branitz- Schloß Pückler

 13. 5.  Dresden - Coselpalais

 16. 5.  Kreischa - Vereinhaus

   2. 9.  Dresden - Webermuseum

   8. 9.  Berlin - Schloß Glienicke

   9. 9.  Berlin- Schloß Glienicke

  21.9.  Hiddensee- Gerhart-Hauptmann-Haus

 11.10. Jablonec n. Nisou - Stadttheater

            (Tschechien)

 15.10. Semily- Kulturhaus (Tschechien)

 27.10. Villa Wollner - Dresden

   3. 11. Wolfsburg - Schloß

 10.11. Dürrröhrsdorf, Pianosalon- Festival

            Sandstein und Musik

 

 

Lenka Matějáková violin

„...Amerikanisch war das ganze Sinfoniekonzert geprägt: wenngleich der englische Komponist Benjamin Britten, dessen 100. Geburtstag dieses Jahr begangen wird, sich nur zwischen 1939 und 1942 in den USA aufhielt, schrieb er dort ein gewichtiges, dennoch

selten zu hörendes Werk: sein Violinkonzert Opus 15 hat sich im Konzertrepertoire nie wirklich durchgesetzt. Die aus Tschechien stammenden Solistin Lenka Matejakova (Klasse Prof. Jörg Faßmann) leistete Überzeugungsarbeit für Britten und begeisterte das Publikum mit einer völlig souveränen und intensiven Interpretation. Wo der Tonsatz Brittens Gefahr läuft, zu trocken zu klingen, fand Matejakova zu großen Bögen und viel innerer Dramatik, die vor allem den Ausklang des 3. Satzes bestimmte. Nur zu bestaunen war auch ihr Mut, die großen G-Saiten-Passagen mit vollem Einsatz anzugehen und eine harte, aber niemals unflexible Tongebung in den schlagzeugartigen Passagen im 2. Satz zu wählen. Klemm fand in der Begleitung schnell zum typischen Britten-Klang in der Mischung aus sauber ausgehörter Harmonik und raffiniert angelegter Rhythmik…“

(Dresdner Neuste Nachrichten 20.3.2013)

 

...“ Dass das Publikum nach der Interpretation der Werke von Cesar Franck und Pablo Sarasate minutenlang stehend applaudierte, zeigt ihr herausragendes Können. Unvermeidlich daher die Zugabe!“...

( Braunschweiger Zeitung)

 

BIOGRAPHIE

Die junge tschechische Solistin Lenka Matějáková, eine der talentiertesten Geigerinnen Ihre Generation, erhielt bereits mit fünf Jahren Violinunterricht an der Musikschule Prag bei Eva Bublová und gab mit sieben Jahren ihr Orchesterdebut. Am Prager Konservatorium setzte sie ihre Ausbildung in der Klasse von Pavel

Kudelásek fort.

Ab 2007 studierte sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, zunächst bei Prof. Jela Spitková und von 2008-2012 bei Univ.- Prof. Jan Pospíchal. Darauf folgte das Masterstudium an der Hochschule für Musik Carl-Maria von Weber in Dresden bei KV Prof. Jörg Faßmann und von 2014 bis 2015 bei Prof. Wolfgang Hentrich mit erfolgreichem Abschluss.

Lenka Matejakova gewann den Internationalen Violin – Wettbewerb in Nová Paka in Tschechien, erhielt 2010 den 2. Preis beim Stephanie–Hohl Wettbewerb in Wien und 2013 den ECO- Preis der BASF Schwarzheide (Dresden).

Lenka Matejakova ist Stipendiatin der Brücke/Most- Stiftung und des DAAD. Sie nahm an Meisterkursen bei Gabriela Demeterová, Pavel Šporcl, Prof.Semion Jarosevish (Tel Aviv), Charles Avsharian

(Meadowmount School of Musik, USA), Regis Pasquier (Conservatoire National Superieur de Musique-Paris), Alberto Lysy (Menuhin Schüler Schweiz), Stephan Schipps (University of Michigan,

USA), Niklas Schmidt und Valentin Erben (Mendelssohn Sommerkurs in Hamburg) und Václav Hudeček (Tschechien) teil.

Eine gemeinsame Tournee mit Václav Hudeček führte sie in weite Teile Tschechiens. Solistisch konzertierte sie mit prominenten tschechischen Orchestern wie der Prager Kammerphilharmonie, dem Prager Sinfonieorchestr, ČNSO, Talich Kammerorchester, Virtuosi Pragenses, Nordbömische Philharmonie Teplice und in Deutschland mit dem Medicanti Orchester Dresden und dem Leipziger

Symphonieorchester.

 

 

 

 

 

 

 

Unter der Leitung von Prof. Ekkehard Klemm spielte Matějáková Brittens Violinkonzert im Rahmen der Hochschulsinfoniekonzerte in der Semperoper Dresden. Erfolgreiche Rezitals führten sie nach Paris, Madrid, Zagreb, Lissabon, Wien und andere Städte Europas.

Mit dem Puella Trio veröffentlichte sie im Jahr 2009 eine CD, welche den Preis „Recording of the Month“ (Musicweb international London) und „IRR Outstanding“ (International record review) bekam. Von

2012-2013 war Matějáková Mitglied der Giuseppe Sinopoli Akademie der Sächsischen Staatskapelle Dresden und im Jahr 2016 hatte sie einen Zeitvertrag in der Dresdner Philharmonie als Stellvertretender 1. Konzertmeister. Zeitgleich gründete sie mit ihren langjährigen Kammermusikpartnern (Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle Dresden) das „Ensemble International“.

KONTAKT

 

Je stiller man ist,

desto mehr kann man hören.

Chinesische Weisheit

 

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Konzerte 2018

 

   3.3. Bad Zwesten

   8.3. Dresden- Pianosalon Gäbler

  11.3. Zwickau- Schumann-Haus

    6.5. Branitz- Schloß Pückler

 13. 5.  Dresden - Coselpalais

 16. 5.  Kreischa - Vereinhaus

   2. 9.  Dresden - Webermuseum

   8. 9.  Berlin - Schloß Glienicke

   9. 9.  Berlin- Schloß Glienicke

  21.9.  Hiddensee- Gerhart-Hauptmann-Haus

 11.10. Jablonec n. Nisou - Stadttheater (Tschechien)

 15.10. Semily- Kulturhaus (Tschechien)

 27.10. Villa Wollner - Dresden

   3. 11. Wolfsburg - Schloß

 10.11. Dürrröhrsdorf, Pianosalon- Festival Sandstein und Musik

GALERIE

Lenka Matějáková

AUDIO/VIDEO

 

Lenka Matejakova

B. Britten Violinkonzert Zusammenschnitt

Petr_Eben_1_Satz_Dramatico

Petr Eben Piano: Trio I. Drammatico (1986)

Petr_Eben_4_Satz_Agitato

 

Petr_Fiala_3_Satz_Presto feroce

Petr Fiala Trio for Violin, Cello and Piano (1980) III. Presto feroce

Petr Fiala PIano TrioIV. Vivace con brio - Andante

 

Sylvie Bodorová Megiddo per violino, violoncello e pianoforte (2001) Megiddo: II. Via maris: Tranquillo

 

LM

Lenka Matějáková

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